Ulrike
9.2.2026 um 09:49Uhr

Distanzlos

Guten Morgen, wir haben einen jetzt 7 Monate jungen Dobermann Rüden und eine 5 Jahre alte Französische Bulldoggen Dame. Unser Bo orientiert sich hauptsächlich an Hermine, das fällt besonders auf, wenn ich mit ihm alleine einen Spaziergang mache um zu üben. Er ist dann am Anfang sehr unsicher und bremst oder bleibt stehen. Das dauert ein paar Minuten bis er merkt, dass wir nicht umdrehen. Nach ein paar Richtungswechsel , verstecken und zerspiele entspannt er sich dann . Anders ist es ,wenn wir auf unserem gemeinsamen Morgen Spaziergang unsere Hundegruppe treffen. Im Laufe des Spaziergangs dreht er so auf, das er in die Menschen und Hunde reinläuft. Das ist mit einer Schulterhöhe von 65 cm und 25 Kilo nicht so nett. Ich nehme ihn dann an die Schleppleine und entferne mich von der Gruppe. Ich muss ihn dann hinter mir herziehen. Meine Frage ist , soll ich das Gruppenspiel erstmal vermeiden, bis ich ihn besser unter Kontrolle habe, wahrscheinlich bis die Pubertät vorbei ist, oder reicht das weggehen. LG Ulrike

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Team
11.2.2026 um 16:17Uhr

Hallo Ulrike, du hast dir die Antwort bereits gegeben. Vermeide das Gruppenspiel in der nächsten Zeit einmal und konzentriere dich mehr auf das Training und die Erziehung deines Hundes. Natürlich braucht dein Hund auch soziale Kontakte, die aber, wenn möglich strukturiert ablaufen sollten. Ein Einzelhund, mit dem dein Hund gerne spielt wäre ideal. Das unkontrollierte Toben pushed die Hunde meist nur hoch und für sie ist es dann um so schwieriger wieder herunterzukommen. Irgendwann wird sich das Spiel wahrscheinlich zu einr Rauferei entwickeln und das möchten wir ja nicht, gerade jetzt in der Pubertät. Du hast also ein gutes Bauchgefühl, auf das du dich verlassen kannst 😊️. Liebe Grüße Beate vom Team der Doguniversity

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